MEDIATION

zwischen Vision und Wirklichkeit

5. Fachkongress der BAFM

3. & 5. März 2005

 

Protokollierung der Rückmeldungen zum Kongress

 

Gesamtzahl der abgegebenen Rückmeldungen: leider nur  45!

Eintragungen unter „Mir hat gut gefallen“: 45

Eintragungen unter „Mir hat nicht gefallen“: 39

Eintragungen unter „Änderungen oder Vorschläge“: 32

 

 

Kommentare zu den 3 Fragen

 

1. Was hat Ihnen an dem Kongress gut gefallen?

 

§       Moderation, Open Space

§       Breites Themenangebot beim Open Space, großes Lob für die kurzweilige und liebend gestaltete Veranstaltung an die Veranstalter

§       Die Lebendigkeit und Kreativität, Open Space ohne „freiwillige Feuerwehr“ kaum denkbar

§       Interessante Vorträge, Open Space, viele Impulse und Erkenntnisse

§       Überraschenderweise: das Open-Space-Verfahren! Hochinteressanter Workshop

§       10 min. Impulsreferate mit unseren Stellungnahmen, Vortrag von Frau Mickley, Open-Space-Methode, der Moderator und Franz Brantwein waren Spitze

§       Themenvielfalt, Impulsreferate, Eröffungsvortrag, Ambiente

§       Catering, Dr. Bajan und zuallererst: !! Küppers & Brantwein sowie Kahlweit! Die Sicht von Außen, die Dinge auf den Punkt bringen und provokante Thesen.

§       Das Bühnenbild, die Open-Space-Methode, die Moderation Arnd Küppers und F. Brantweins, die gute und freundliche Bewirtung, die Einbeziehung von Kunst

§       Fülle der Themen, Franz Branntwein, Impulsreferate mit ihren Anregungen

§       Open-Space-Gruppen, die ich besucht habe: Kreativität, Körperwahrnehmung, therapeutische Inhalte, Vortrag von Frau Mickley, Franz Brandwein, Atmosphäre, Service, insbes. Die Musik am Fr. abend

§       Die Branntwein-Variante-Open space (Humor) mit ernsthafter/kreativer Arbeit, gute Organisation + sehr gute Atmosphäre

§       Sehr gut organisiert und ein Meer an Impulsen mit Vielfältigkeit der Themen – wirklich gut

§       Mischung von Vorträgen und Eigeninitiative, durch eigenes Mitwirken großer Lerneffekt

§       Workshop Kunst + Mediation, Open Space, gute Organisation

§       Vortrag Angela Mickley, Open Space und Franz Brandwein

§       Die beiden Moderatoren, Open-space-Arbeit, sehr profitabel auch die Arbeit in den Arbeitsgruppen, die ich gewählt hatte, Vortrag von Angela Mickley u. Manf. Bornewasser, die Fürsorge für unser leibliches Wohl

§       Viel Gelegenheit für Kontakte, gute Möglichkeiten, alle Teilnehmer wahrzunehmen, KÜPPERS + BRANDWEIN !!! Stehcafé, Open Space

§       Die vielen Angebote von Gruppen/Themen, die erstaunliche Selbstorganisations­fähigkeit, das zuversichtliche Management der Großgruppe, die Supershow von Hr. Branntwein, das Ambiente beim Galadinner

§       Moderator hat seine Sache sehr gut + leicht gemacht. Gute Zugabe: Kabarettist! Open Space-Idee war toll und ist gut gelungen. Es war spannend + lebendig + abwechslungsreich. Auch der Freitag war sehr gut, inhaltlich + abends schönes Fest. Insgesamt 2 Tage mit toller Stimmung. Also großes Lob für die viele Arbeit.

§       Impulsreferate mit Referenten „von außen“, Open Space insgesamt, besonders: Franz Brandwein, Ort des Kongresses, Kuchen, dr. bajan

§       Gut vorbereitet, vielfältig, locker, open-space gefällt mir. Franz Brandwein war super!

§       Lustige Atmosphäre, Freiheit → open space, kreative Räume

§       Die gesamte Organisation – sehr sorgfältig und nett, die Idee mit dem „Feuerwehrmann“ – der war großartig, die Open-Space-Methode – erstaunlich

§       Die Stimmung, das menschliche Engagement

§       Prima

§       Sehr gut komponiertes (abwechslungsreiches) Programm, inkl. Band + Abendveranstaltung. Zum ersten Mal ein Kongress, der mir wirklich gefallen hat!!!

§       Impuls Referate, Open Space, Moderation

§       Die Moderation war flott + humorvoll

§       Die Begegnung mit vielen Menschen, die Moderation Küppers/Brandwein, die ernsthafte Arbeit

§       Moderation, Open-Space-Vielfalt der Gruppenangebote, Feuerwehrmann, Freitagabend

§       Moderation open space, lockere Atmosphäre, Band am Abend, Vortrag Mickley, die viele Kreativität in unterschiedlicher Ausprägung

§       Die angenehme Atmosphäre, open space

§       Ich habe viel über Mediation gelernt – inhaltlich und technisch

§       Open Space, lockere Atmosphäre, viel guter Austausch

§       Die lockere humorvolle Atmosphäre, viel Zeit für Gespräche + Ideenentwicklung, ich fand es sehr gut!!!, hilfreich und anregend

§       Örtlichkeiten, Open Space, Vorträge Mickley + Kahlweit

§       Die Organisation, die Offenheit, die Vielfalt, die Großzügigkeit, die ungeheuer positive Grundstimmung

§       Die freie Art (im Sinne: angstfreies Lernen), der viele und freie Austausch, unkonventioneller, kreativer Geist, tolle Bewirtung (auch im Foyer), die Band!

§       Kreativität, Open Space, Impuls-Vorträge, versch. Themen

§       Viele verschiedene Themenangebote, viele Kontakte außerhalb der Gruppen

§       Guter liebevolle Organisation v. Struktur, schöne Räume, Franz Branntwein!! Super! Moderation, Open Space

§       Die Einführung durch Statements, die Breite, mit der das Thema des Kongresses behandelt werden konnte. Die ausgezeichnete Organisation, die Technik mit open space, die Vielfalt an Kontaktmöglichkeiten, die sich ergaben

§       Alle Formen: Podiumsdiskussion, Superorganisation, Open Space, + Küppers „Brandwein“

§       Die Moderation Küppers/Branntwein, das Open Space Modell, die lockere und ungezwungene Atmosphäre der Tagung + trotzdem Ernsthaft und ergebnisreich

§       Die Organisation. Die warmherzige Atmosphäre

§       Der äußere Rahmen: schönes Heidelberg, Uni, Rathaus, Gala Dinner, netter Empfang, Möglichkeiten i.d. Pausen, freundliche, gelöste Atmosphäre. Gute Moderation. Franz Branntwein → Spitze! Inhaltlich: Spitzenvortrag Frau Mickley → Vision. Open Space als neue positive Erfahrung. P.s.: Sie haben sich viel Mühe gegeben, dass man sich als Teilnehmer sehr wohl fühlen konnte. Herzlichen Dank dafür.

§       a) hervorragende Organisation: Ein dickes Lob für Lis Ripke und Rainer Bastine und ihre Helfer! b) Arnd Küppers:ein souveräner Moderator! Bravo Franz Brantwein! c) Der Hauptvortrag von Angela Mickley Brilliant! Und er hat für mich eine neue Perspektive eröffnet: Namibia. d) alles –Hotel einschließlich – so zentral und fußgängerfreundlich im schönen alten Stadtkern von HD!

§       Insgesamt locker und humorvoll durch: Moderator, Musik, Anwendungen des „Open Space“ + Franz Branntwein! Super Organisation, Nutzung der „Ressourcen“ – wie schöne Räume, besondere Mediatoren (Stadträtin) und persönliche Verbindungen zu u.a. Referentinnen. Großen Dank!

§       Gut organisiert. In-Put-Referate am 1. Tag sehr gut. Auch der 2. Tag mit Open-Space-Idee + Vielzahl von Workshops gut. Die humorvolle Moderation ausgezeichnet, Gala-Dinner super!!

§       Die Methode von Open Space – Der input + die Kreativität + Neugierde vieler Teilnehmer

§       Dr. Mickley, Georges Fülgraff, Heiner Krabbe. Die Moderation besonders Herr Brandwein. Der Unirahmen

§       Open Space, Franz Branntwein

§       Witziger Feuerwehrmann Franz Branntwein

§       maitre de plaisier Arnd Küppers, der mit der Kongressmaterie vertraut war und sich sehr kompetent und sensibel in sie hineingedacht hat

§       Bewundernswürdige Organisation von Reiner und Lis

§       Genus loce Rathaus und Prinz Carl

§       die fetzigen Harmonien und Rhythmen der charmanten Petersburger mit Sohn Lis haben sehr gefallen

§       einer der schönsten, wichtigsten, aufregendsten und erlebnisreichsten Kongresse die ich je erlebt habe.

 

 

 

2. Was hat Ihnen an dem Kongress NICHT so gut gefallen?

 

§       Durch sehr großes Angebot an Themen konnte ich leider nur wenige – zu wenige – wahrnehmen

§       Der Nachmittag war etwas lang

§       (man hat viel versäumt)

§       Die Kurzvorträge am 1. Tag . wenig Gehalt!

§       Etwas verwirrend war die Nummerierung + Alphabetisierung der Gruppenräume

§       Open Space Charakter als „Chance“ unverbindlich und „unverantwortlich“ sein zu können (Themendaten)

§       Open Space als „reine“ Methode → Verbesserung durch einige wenige zusätzliche Regeln möglich, z.B. keine Vorstellungsrunde, keine Wiederholung für die Schmetterling

§       Das Gala-Dinner war mir zu eng, zu unbeweglich. Der Sinn des 1. Impulsreferats war mir nicht klar – ich hätte mir mehr kontroverse Diskussion gewünscht.

§       Als Schmetterling ist es doch häufig schwierig, in eine laufende Diskussion einzusteigen.

§       Kleinere Längen: 2 Impulsreferate (1+2), Aufteilung der Gruppen am Samstag morgen, aber kurzweilig wegen Brandwein, Abschlussrunde

§       Es war insgesamt für mich positiv, keine Kritik – gutes Zeitmanagement

§       Soirée am Freitag hat mich nur wenig angesprochen, war m.E. ein Angebot für die Insider + Urgesteine mit wenig Raum für Begegnung für die anderen (die Musik war zu laut um sich zu unterhalten, sehr eigen zum Tanzen) was jedoch nichts mit der hervorragenden musikalischen Qualität zu tun hat.

§       Mittagspause war zu kurz

§       Z.T. war in Gruppen Workshop-Charakter statt Austausch, Paten ≠ Seminarleiter

§       Der Flyer, mit dem der Kongress angekündigt wurde, wurde zu früh verschickt. Dem letzten Schreiben fehlte dann der Ort, wo der Kongress stattfindet. So gab es Konfusion. Gebündelte und rechtzeitige Informationen wären hilfreich.

§       Weniger Input, mehr Einstieg in Themengruppen am 1. Tag, Raumtemperatur (war recht kalt)

§       Die Musik beim Galadinner – zwar rhythmisch, aber für mich keine Tanzmusik, das Auseinanderlaufen am Ende, da waren einige zu schnell weg.

§       Die Auswahl des NH-Hotel Heidelberg war sehr unglücklich. Mein Zimmer war miserabel + viel, viel zu teuer. Sehr ärgerlich, aber bin ich auch selbst Schuld, dass ich mich auf die Empfehlung verlassen habe und dachte, dass viele dort wohnen aus Gemeinsamkeit. War aber nicht so!

§       Rede Mickley, Rede Mähler (Dinnerspeach), Qualität des Dinners

§       Das Hauptreferat

§       Der für diesen Anlass zu prunkvolle und entsprechend teure Rahmen für das „Galadinner“ (nicht mal besonders schmackhaft). Die Musikkapelle war zwar sehr gut, aber zum Tanzen weniger geeignet.

§       Zu wenig Visionäres, Urgesteine passen nicht zu Zukunft. Zu vieles, was seit Jahren erörtert wird.

§       Open Space, nach dem Mittagessen braucht evtl. weniger zeit – gerne kürzen

§       Viel Insider Sprache

§       Open Space endet evtl. auch mit weiteren Arbeiten, wohin mit Initiative, die Aufforderung hierzu habe ich vermisst.

§       Einführungsvortrag Angela Mickley! Nix neues, wenig klar, was sie uns vermitteln wollte.

§       Einige Arbeitsgruppen waren schon um 15 Uhr beendet, hatte keine Möglichkeit daran teilzunehmen; Hotelvorschlag – zu teuer

§       Die teilweise noch missionarischen Starrheiten

§       Ich war erstaunt über die Arroganz von Herrn Prof. Katzenmeier, der die Jurisprudenz als hegemoniales System ansieht.

§       Schwierig, Leute einzuordnen (→ auf Namensschild auch Grundberuf und Herkunftsort angeben)

§       Zum Abschluss ein Ausblick: Zukunft von Mediation auf politischer Ebene. Neue Forschungsergebnisse + Entwicklungen

§       Musik beim Abendessen

§       Der Vortrag Mickley

§       Das Essen im Prinz Carl (Kartoffelbeilage). Vorgeschlagenes Hotel relativ weit weg (war aber o.k.).

§       Am Sa am Nachmittag zu viel Leerlauf. Zu viele Gruppen tot. Rumgehänge

§       Hauptvortrag dünn, voller Selbst-Beweihräucherung. Essen am Abend, zu spät, teuer und nicht gut.

§       Die Musik am festl. Abend war sehr angenehm, als Tanzmusik allerdings etwas ungewöhnlich

§       Nichts

§       Impulsvorträge zu hastig vorgetragen → akustisch als auch inhaltlich wenig verstanden. Insgesamt zu wenig Visionen, zu viel Altbekanntes (Generationenfrage?)

§       Das Essen –Galadiner

§       Dazu fällt mir nichts ein, nein, doch: das Essen in der – schönen neuen Mensa - : miserabel, pardon: verbesserungsfähig.

§       Vortrag Mickley?

§       Noch mehr kritische Stimmen – echter Disput – in den Impulsreferaten wären schön gewesen.

§       Wenig themenzentriert, schlechtes Preis-Leistungsverhältnis, durch Open Space zu zerfleddert und geringe Ausbeute für Zeitaufwand

§       Es fehlten Protokollführer in den Arbeitsgruppen

§       dass bei Open-Space einer reinkommt und uns sagt, was mal dringend diskutiert werden müsste

 

3. Haben Sie Änderungen oder Vorschläge für einen zukünftigen Kongress?

 

§       Erhalt der Lebendigkeit!

§       Tatsächlich: Die Promotion der Mediation. Ziel: Österreichische Zustände

§       Ich habe viel gelernt. Meine Erwartungen wurden erfüllt. Weiter so!

§       Nein

§       Weniger „Dauerbrenner“-Themen; mehr mottozentrierte und zielorientierte Arbeit  = roter Faden

§       Es wird vermutlich nicht einfach, die Lebendigkeit auf diese Weise weiter zu transportieren. Mein Motto: Mediator/in zu sein, macht Spaß!

§       Anfangszeiten und Kernzeiten für die Themen anbieten

§       Statt Open Space – offene vorgegebene Workshops + spontan gebildete Workshops

§       Da fällt einem gegenwärtig wohl kaum was ein.

§       Kongress und Mitgliederversammlung sollte an 2 Tagen stattfinden

§       Am ersten Tag bereits Möglichkeiten des Einstiegs in Themengruppen geben

§       Wenn die MV am 3. Tag ist, einen festen Treffpunkt, ca. 21 h am Abend, damit man noch mal eine kleine Verschnaufpause / für sich allein hat.

§       Nein

§       Keine, war gut. Danke

§       Ergebnisse des Kongresses sollten zusammengefasst und veröffentlicht werden. Plakatmalaktion

§       Mehr Unterkunfts-Vorschläge – z.B. auch privater Gästezimmer-Nachweis. Das Hotel hier war zu teuer und zu weit weg.

§       Zu steife Abendveranstaltung, lange Tischreihen verhindern Kommunikation

§       Regelmäßiger Turnus wäre schön

§       Obstschale wäre schön

§       Mehr Impulsgeber von außerhalb der Mediatorenszene

§       Die Frage der Dokumentationen war zu spät klar.

§       Nein weiter so! Vielen Dank an Lis + Reiner

§       Nicht alle Workshops zur gleichen Zeit anbieten

§       Perfekt gewesen!

§       Lokale Gruppen zum kennen lernen

§       OPEN SPACE ist sehr gut geeignet

§       Nein

§       Wiederholung der Gruppen vom Vormittag am Nachmittag. Früheres Ende als 18:00

§       Hotel etwas preiswerter, ev. Hinweis auf andere Wohn-Möglichkeiten. In jedem Fall wieder mit Franz Branntwein

§       Motivation und Anregungen gingen in großer Zahl hervor, erst bei den Umsetzungen wird sich die Nachhaltigkeit dieses Kongresses zeigen. Ich wünsche mir weiterhin Kongresse mit vielen nachhaltigen Folgen! Damit geht die Arbeit weiter.

§       Z Z nichts. Open-Space sollte bleiben, dann kommt jedes Thema unter.

§       Mehr Öffentlichkeitsarbeit → Resultate des Openspace ins Internet stellen

§       Frage: kann über so eine Tagung auch in Rundfunk oder Fernsehen berichtet werden?

§       Vorträge besser vorbereiten, ggf. mediale Mittel einsetzen. Aktuellere und brisante Themen vorstellen und mehr am Thema des Kongresses orientieren

§       Grüße an H. Brandwein!

§       An dieser rundum gelungenen Veranstaltung müssen sich künftige messen lassen.

§       Nein, großen Dank!

§       Mehr Zeit wäre schön, das Angebot im Open Space war enorm und ich hätte gerne noch in vielen anderen Gruppen gebummelt.

§       Protokolle aus allen Gruppen nach dem Kongress per e-mail an alle Teilnehmer